BjN-Naturisten-Blog 2018 - 1. Halbjahr



Pfingstfahrt Kysing Strand - Dänemark 18.05.-21.05.2018

Am 18.05.2018 startete unsere erste Pfingstfahrt nachmittags in Berlin. Gegen 23 Uhr trafen wir in Ostjütland - Dänemark im Naturistencamp ein. Wir packten das BjN-Mobil aus und verstauten alles in unserer Hütte. Da wir bereits unterwegs gegessen hatten, konnte unsere Nachtwanderung im Anschluss direkt starten. Wir liefen den „Kysing-Strand“ entlang, balancierten auf riesengroßen Steinen und weichten den Wellen mehr oder weniger geschickt aus. Als wir am Hafen von Norsminde angekommen waren, wanderten wir entlang der Felder zurück zum Naturistencamp und schliefen anschließend ganz fest ein.

 

Auch wenn diese Fahrt sehr spontan geplant wurde, gab es wie immer ein Ausweichprogramm für schlechtes Wetter. Hierzu sollte es aber nicht kommen, da für das gesamte verlängerte Wochenende Sonnenschein bei bis zu 24 Grad angekündigt wurde. Das fanden wir keineswegs schlimm und passten uns der Wetterlage bestens an. Am Samstag den 19.05.2018 weckten uns die Sonnenstrahlen unerwartet früh, so etwa gegen 10 Uhr. Nach dem Frühstück packten wir noch weitere Sachen aus, räumten alles ein, dekorierten unsere Hütte mit einigen BjN-Bannern und pumpten unsere neuste Errungenschaft auf, ein Riesenschlauchboot. An dieser Stelle herzlichen Dank an unsere treuen Spender!

 

Als das dann geschafft war, wollten wir endlich zum Ostseestrand, denn gestern war es so dunkel zur Nachtwanderung, dass man ohne die Taschenlampen nur die Wellen hören konnte. Natürlich wurde gleich mal angebadet und der Steg für die unterschiedlichsten Sprünge benutzt. Danach machten wir einen kleinen Rundgang durch das Camp und testeten das riesige Hüpfkissen auf dem Spielplatz. Da der Wellengang noch viel zu stürmisch für die geplante Bootstour war, verbrachten wir den Nachmittag am Strand mit anderen Aktivitäten. Die einen genossen die Sonne auf der Decke, die anderen räumten den Strand auf, indem sie Steine ins Wasser warfen. Egal was man auch tat, der Sonnenbrand war trotz Sonnenschutz inklusive!

 

Nachdem alle rot gebräunt waren und der Hunger wieder einsetzte, gingen wir zurück zur Hütte und bereiteten gemeinsam das Abendessen vor. Das Kartoffelschälen hat sich jedenfalls gelohnt, denn die Bratkartoffeln waren köstlich und ein Schnitzel gab es auch noch dazu. Am Abend entschlossen wir uns für eine Barfußwanderung in die andere Richtung, als die Nachtwanderung am Vortag. Da es noch lange hell war, konnte man ganz nebenbei noch Steine sammeln und Steine stapeln. Am „Rude-Strand“ angekommen wanderten wir den gleichen Weg am Strand zurück, nur etwas schneller, denn ohne die Abendsonne ist der Sand an den nackten Füßen doch etwas kälter.

 

Am Sonntag den 20.05.2018 war es noch etwas wärmer als am Vortrag und vom Wind war nichts mehr zu spüren. Also machten wir uns direkt nach dem Frühstück auf zur Bootstour. Es machte einfach riesig Spaß mit dem großen Schlauchboot die Ostseeküste entlang zu paddeln. Man musste nur aufpassen, dass man sich immer weit genug draußen befand, denn die kleinen Wellen wollten uns immer zurück zum Strand spülen. Wir blieben den gesamten Vormittag auf dem Wasser, bis wir zu rot wurden und Hunger bekamen. Zum Mittagessen machten wir uns 3 Liter Vanille- / Cappuccino-Pudding und bekamen fast Bauchschmerzen davon. Nachmittags gingen wir erneut zum Strand und bauten Sandburgen, zerkleinerten Steine durch Wurf auf einen Riesenstein, spielten Stein-Dart oder stapelten die Steine zu Türmen.

 

Zum Abendessen wurde Steak gegrillt und Pommes frittiert, was nicht so anspruchsvoll bei der Zubereitung war. Daher spielten einige zeitgleich auf der Wiese Bassalo, Ringtennis, Frisbee oder anderen Natursport im Licht der untergehenden Abendsonne. Nach dem Abendessen verabschiedeten wir uns schon einmal von der Ostsee und packten einige Sachen zusammen. Danach fand noch eine sehr kurze Pokernacht statt, denn am nächsten Tag mussten wir zeitig aufstehen. Am 21.05.2018, dem Pfingstmontag aßen wir noch einmal ganz entspannt Frühstück bis dann die Aufbruchstimmung einsetzte. Die letzten Sachen mussten noch gepackt, die Hütte geputzt und das BjN-Mobil beladen werden. Wir verabschiedeten uns direkt bis nächstes Jahr Pfingsten.


Nacktwanderung bei Bad Grund im Harz am 12.05.2018

Zu unserer ersten gemeinsamen Nacktwanderung der Saison trafen wir (Lars, Chriss & Markus) uns gegen 13 Uhr am Parkplatz der Iberger Tropfsteinhöhle. Gegen halb zwei brachen wir auf, aber da zu der Zeit noch viele andere Besucher dort anwesend waren, beschlossen wir uns erst ein paar hundert Meter weiter im Wald der Kleidung zu entledigen. Das Wetter verhieß am Vormittag wenig Gutes, aber pünktlich zu unserem Start kam immer mehr die Sonne durch und es wurde auch endlich wärmer. Der Anfang unserer Route führte einen sehr steilen, naturbelassenen Kiespfad hinauf bis zum ersten "Hotspot" - einer Wegkreuzung an dem sich ein aus Holz geschnitztes Wildschwein befindet. Dieser Wegpunkt trägt den kuriosen Namen "Schweinebraten".

 

Als wir dann dem Weg weiter nach links folgten und schließlich auf einen etwas breiteren Pfad gelangten, erreichten wir nach einiger Zeit den Steinbruch "Winterberg", an dem sich über "angeblich" 300 Mio. Jahre alter Kalkstein befindet. Von dort hat man eine schöne Aussicht und wir nutzen diesen Ort für eine kurze Pause mit anschließendem Gruppenbild.

Als wir dann weiterwanderten, gelangten wir als nächstes nach etwa 700-800 Metern zum "Iberger Albertturm" (HWN 130), an dessen Anlehnung sich in idyllischem Waldambiente ein Café, bzw. Restaurant befindet. Lars beschloss die erforderlichen 40 Cent für die Besteigung des Turmes zu investieren, während Chriss und Ich solange unten im Café-Garten warteten.
Nach unserem Aufenthalt führte uns unserer Route von nun an hinab in´s Tal und unterwegs trafen wir auf ein jüngeres Pärchen, welches den wilden Bärlauch sammelte, der dort im Mai in sehr großen Mengen wächst. Wir führten ein kurzes, nettes Gespräch mit ihnen und sie boten uns einige der gepflückten Blätter an, welche wir als kleinen & delikaten Natursnack für unterwegs sehr genossen.
 
Nachdem wir im Tal ankamen, mussten wir schließlich eine Bundesstraße überqueren, (bzw. dieser ein paar Meter entlang folgen). "Die Autos, darunter auch einige Besucher aus den Niederlanden haben angesichts der Präsenz nackter Wanderer wohl nicht schlecht gestaunt". Hier am sogenannten "Hübichenstein" angekommen, bogen wir nach links auf einen schmalen Pfad ab und erkletterten eine sehr steile, schmale Treppe hinauf zu einer Aussichtsplattform, von wo aus wir eine tolle Sicht über den Wald und Bad Grund genossen und wo wir einige Fotos machten.
 
Nach unserem Abstieg von dort passierten wir noch eine Art kleine Höhle, die aber nicht zugänglich ist. Um weiter zu kommen, mussten wir nun als nächstes für etwa 100 Meter einen großen Parkplatz passieren. Von dort führt ein Weg dann nach rechts ab in den sogenannten "Welt-Wald" - ein sehr schönes Stück Natur mit teils exotischen Bäumen und Gewächsen aus mehreren Kontinenten. (u.a. Nordamerika und Asien). Ab hier bot sich mir nun die Möglichkeit auch barfuß zu laufen, da alle anderen Wege dort sonst aus spitzen Steinen und Kies bestehen.
Am sogenannten "Rhododendron-Weg" wachsen derzeit die Namensgeber dieses Weges in mehreren wunderschönen Farben und wir machten gleich mehrere Fotos davon. Nach kurzer Zeit erreichten wir ein rot-gestrichenes Holzhaus, vor welchem ein Tisch und zwei Bänke für eine Rast dienten. Nun schien auch richtig lückenlos die Sonne und es war sehr angenehm hier eine paar Minuten zu verweilen.
 
Schließlich ging es weiter in Richtung "Indianerpfad" (HWN 129), wo wir bald zu einer hölzernen Hängebrücke gelangten, welche über einen Abhang gespannt zwei Waldsegmente miteinander verbindet. Hier machten wir wieder ein paar Fotos und folgten schließlich weiter dem Rundweg entlang all der schönen Gewächse, die sich dort befinden. Es begegneten uns gelegentlich andere Wanderer, die jedoch allesamt positiv oder zumindest neutral auf uns reagierten. Alles in allem war jedoch weniger dort los, als wir zunächst vermuteten.
Nachdem wir den Rundwanderweg durch den schönen Welt-Wald absolviert hatten, mussten wir noch einmal den Parkplatz und die Bundesstraße überqueren um zurück zu unserem Startpunkt zu gelangen. Die Wanderapp führte uns jedoch nachdem wir wieder in den Wald eingebogen sind in eine falsche Richtung und wir landeten nach ca. 800 Metern in einer Sackgasse. Zurück auf dem richtigen Wanderweg, passierten wir noch einige Erdhöhlen, die evtl. als eine Art Notausgang für die direkt unter unserem Weg liegende Tropfsteinhöhle dienen könnten.
 
Die letzten 1-2 Km führten uns an der sogenannten "Bismarck-Klippe" vorbei, wo wir nochmals eine kurze Pause einlegten. Hier zogen wir uns dann auch wieder an, da wir dachten wir wären schon fast wieder unten am Parkplatz, aber rein theoretisch hätten wir das gar nicht gebraucht. Zum einen, weil wir es noch nicht waren, zum anderen, weil am Parkplatz nur noch ein weiteres verlassenes Auto parkte und alle anderen Besucher offensichtlich schon verschwunden waren.
Es war am frühen Abend als wir wieder am Start-/Zielpunkt ankamen und für uns alle war es ein toller Tag mit schönen Impressionen. Wer diese Wanderung auch einmal ausprobieren möchte, der sollte auf einige gute Steigungen gefasst sein und über angemessenes Schuhwerk verfügen, da 80% dieser Route dies erfordern. Alles in allem ist diese Wanderung empfehlenswert und gerade in Kombination mit dem Besuch der Tropfsteinhöhle ein lohnenswerter Tagesausflug.
 
Text & Fotos: Markus

Wir trauern

Am 11.05.2018 ist mit knapp 96 Jahren unser Gründungsmitglied Jörg Fränzel von uns gegangen.

 

Jörg Fränzel war nicht nur Mitgründer des Bund junger Naturisten (BjN) e. V., sondern auch der Sohn des Reformpädagogen und Lebensreformers Walter Fränzel, der vor 99 Jahren ein vegetarisches Ferienheim in Glüsingen erwarb, auf welchem er ab 1927 das Lichtschulheim Lüneburger Land (LLL), eine höherer Schule für Jungen und Mädchen nach den Grundsätzen der Lebensreform und der Freikörperkultur gründete. Im ehemaligen Unterrichtsraum des Lichtschulheims wurde am 28.03.2016 der BjN gegründet.

 

Wir trauern um unseren Jörg und mit seiner Familie!


Jugendwanderung am Godnasee in der Märkischen Heide in Brandenburg am 30.04.2018

Am Montag den 30.04.2018 fand eine relativ spontan geplante Jugendwanderung statt. Da der Montag vor dem Maifeiertag schulfrei war, entschlossen wir uns in die Mitte Brandenburgs zu fahren, wo uns am „Naturpark Dahme-Heideseen“ der FKK-Natursee „Godnasee“ erwartete.

 

Am Uferweg startete unsere Wanderung und führte uns durch die zauberhafte Naturlandschaft der Märkischen Heide. Auf fast halber Strecke entschieden wir uns dazu barfuß weiterzuwandern, was aber auch nur so lange schmerzfrei war, bis man auf einen Kienapfel trat. Der ein oder andere Nacktwanderer kam uns entgegen, ebenfalls barfuß.

 

Als wir etwas mehr als die Hälfte der Seeumwanderung geschafft hatten, trafen wir auf eine gute Uferstelle, um ein Picknick einzulegen und uns im Natursee abzukühlen. Die warmen Sonnenstrahlen ließen uns anschließend wieder trocknen und machten das Nacktbaden zu einem Highlight der Wanderung.

 

Der Wind wurde jedoch immer stärker und wir entschieden uns dazu, unsere Wanderung weiterzuführen. In den Wäldern hatten wir dann mit Klettereinlagen, auf Baumstämmen balancieren, durch dichtes Gehölz kämpfen und auf weichem Moos ausrutschen unseren Spaß.

 

Danach wanderten wir zurück zum See und weiter um ihn herum. Am Startpunkt wieder angekommen, ging es noch eine kleine Ehrenrunde an den angrenzenden Wiesen vorbei, bis wir dann zufrieden die Heimreise antraten.


Ostseefahrt nach Ahrenshoop auf dem Darß am 28.04.2018

Am 28. April 2018 war es endlich so weit, die erste Ostseefahrt des Jahres stand auf dem Fahrtenplan. Angekommen auf der Halbinsel Fischland-Darß, genauer gesagt im Ostseebad Ahrenshoop, begann unsere Strandwanderung in Richtung Naturschutzpark Darßer Weststrand.

 

Ein paar Kilometer später, so in etwa auf halber Strecke, brachen wir die Wanderung ab. Der schöne Strand und die sonnigen 21 Grad waren einfach zu verführerisch. Wir breiteten die Picknick-Decken aus und stillten erst einmal den Hunger. Danach folgte etwas Natursport (Frisbee, Ringtennis & Strand-Soccer), bis dann die Ersten in die Wellen stürmten.

 

Das Wasser war zwar noch sehr kühl, aber dennoch auszuhalten. Bis zur Sandbank und wieder zurück war mindestens zu schaffen. Einige Strandwanderer guckten etwas erstaunt als sie die nackte Jugendgruppe sahen, andere fanden das super und erinnerten sich womöglich an ihre eigene Jugendzeit. Wir hatten jedenfalls unseren Spaß und ließen uns von den vorbeiwandernden Textilern nicht stören.

 

Am späten Nachmittag zog dann ein Sturm auf, der vorerst viel schlimmer aussah, als er dann wurde. Wir zogen uns an und wanderten wieder zurück. Die künstlich angebauten Sanddünen luden zum klettern, hinunterspringen und hinunterrollen ein. Die Wellenbrecher zum balancieren und als Mutprobe. Anschließend fuhren wir zurück in Richtung Heimat und sprachen fast die ganze Rückfahrt über diesen tollen Ausflug. 


Waldwanderung im Tegeler Forst am 14.04.2018

Am 14.04.2018 entschied sich eine kleine Jugendgruppe des BjN zu einer spontanen Wanderung im Tegeler Forst im Norden Berlins. Kreuz und quer ging es durch den Wald, bis wir durch Zufall den Ehrenpfortenweg entdeckten.

 

Er erstreckt sich rundum des Ehrenpfortenberges, der seinen Namen durch die Krönung von König Friedrich I erhielt, der ihn wiederum vor über 300 Jahren wegen seiner Erinnerung aus Jugendzeiten erwarb.


Bundestreffen 26.03.-02.04.2018

Bundestreffen 2018 Tag 1 - Ankunft im Lichtheideheim & Wanderung im Glüsinger Wald am 26.03.2018

Ab 9 Uhr startete unsere Anreise ab Berlin zum Lichtheideheim Glüsingen in der Lüneburger Heide zu unserem jährlich stattfindenden Bundestreffen. Am frühen Nachmittag wurden wir von der Familie Fränzel herzlich begrüßt und konnten unser Lichthaus für die bevorstehende Woche einrichten.

 

Als das Nötigste eingeräumt war, machten wir uns erst einmal ein paar Hotdogs. Danach wurde das Lichthaus von innen mit Fahnen und vielen Blättern beklebt, auf denen Themen standen, die später noch von Bedeutung waren. Es waren Themen wie die Planungen von zukünftigen Fahrten und die Ergebnisse der Ideensammlung zu den stattfindenden Workshops.

 

Den späten Nachmittag haben wir für eine Besichtigung des Lichtheideheims genutzt und sind anschließend noch etwas in den angrenzenden Wäldern gewandert. So war zumindest der Plan, der dann doch anders endete. Denn aus dem kurzen Ausflug wurde ein Herumirren, das bis in die Nacht ging. Gruselig waren die Geräusche von den Wildschweinen, die uns die ganze Zeit verfolgten.

 

In völliger Dunkelheit und erschöpft von dem Herumirren erreichten wir Glüsingen. Um den letzten Hunger des Tages zu stillen, legten wir noch einen kleinen Mitternachtssnack ein. Danach besprachen wir noch einmal des Erlebte des ersten Tages und fielen in die Betten und schliefen fest ein.


Bundestreffen 2018 Tag 2 - Barfußwanderung, Workshops, Planungen & Erlebnis-Saunanacht am 27.03.2018

Am Dienstag nach dem Frühstück planten wir in unserem Morgenkreis den Tagesablauf. Als Erstes wollten alle wieder in den Wald zurück, denn besprochen wurden ganz besondere Aktionen, die das Naturerlebnis steigern sollten. Barfußwandern und Fußtauchbäder nach kneippschen Vorbild waren Bestandteile der vormittaglichen Waldwanderung. Nachdem wir uns demokratisch über das Mittagessen abgestimmt hatten, fiel das Ergebnis sehr vegetarisch aus. Jeder hatte was zu schnippeln und schnell war ein kunterbunter Salat angerichtet.

 

Nach dem Mittagessen fingen wir mit diesem Lagerbericht an. Danach haben wir die Details der Sommerfahrt nach Ungarn besprochen, wie z.B. die Anfahrt, die Packliste und das Programm. Damit wir wieder in Bewegung kommen, spielten wir noch ein paar Runden Twister. Plötzlich klopfte es an der Tür und Herr Fränzel teilte uns mit, dass die Sauna sich gerade aufheizt. Da wir alle Hunger hatten, haben wir uns noch schnell Currywurst mit Pommes zubereitet.

 

Dann ging es ab in die Jugendsauna, wo uns Andy mit einigen Aufgüssen mächtig aufheizte. Philipp war anscheinend davon so gelangweilt, dass er bei jedem Saunagang einschlief. Doch pünktlich zum Ende wurde er wieder wach, da leckere Obststücke gereicht wurden. Nach den entspannenden Sauna-Runden gingen wir nackig durch die kalte Nacht zurück ins Lichthaus und nach dem Duschen weiter ins Matratzenlager.


Bundestreffen 2018 Tag 3 - Deutsches Panzermuseum, Workshops & Spieleabend am 28.03.2018

Der Mittwochmorgen fing bereits verregnet an, was für uns aber kein Problem darstellte, da eine Besichtigung des Deutschen Panzermuseums auf dem Tagesplan stand. Direkt nach dem Frühstück fuhren wir los in das nicht allzu weit entfernte Munster. Dort erwarteten uns mehrere riesengroße Industriehallen, ausgestattet mit unheimlich vielen verschiedenen gepanzerten Fahrzeugen vom Motorrad über Lastkraftwagen bis hin zu Kampfpanzern. Zurück im Lichtheideheim schrieben wir diesen Bericht weiter und fingen an, gemeinsam das Mittagessen vorzubereiten - Schnitzel mit Bratkartoffeln und Spiegelei.

 

Am Abend fiel die demokratische Abstimmung gegen Pokern für „Activity Junior“. Für den Großteil der Spieler war dies das erste Mal Activity, doch wurden alle schnell mit den Spielregeln vertraut. Natürlich spielten wir nicht die normale Version, sondern Naturisten-Activity. Es hat so viel Spaß gemacht, dass wir bis in die Nacht hinein spielten und gar nicht bemerkten, dass es draußen bereits heftig geschneit hatte. Wir waren total überrascht, denn eigentlich hatten wir uns für eine Osterfahrt angemeldet und nicht für eine Winterfahrt. Der Plan für den kommenden Tag ist ja wohl klar, eine Schneewanderung. 


Bundestreffen 2018 Tag 4 - Schneewanderung, Orientierungslauf & Spieleabend am 29.03.2018

Am Donnerstag wurde schneller als zuvor gefrühstückt, denn die Sonne schien bereits und der Schnee drohte wegen der steigenden Temperatur zu schmelzen. Bereits beim Abmarsch merkten wir wie matschig einige Stellen den Berg hinab waren. Aus der geplanten Schneewanderung wurde eine Matschwanderung. Nach einigen Kilometern zickzack durch die angrenzenden Wälder begann unsere Orientierungswanderung. Jetzt mussten wir uns erinnern woher wir kamen und was für markante Punkte wir uns auf dem Hinweg merkten. Durchnässt vom anhaltenden Regen und den vielen Pfützen in die wir ständig hineingetreten waren, kamen wir etwas später als erwartet wieder im Lichtheideheim an.

 

Nun mussten wir erst einmal unsere Kleidung und uns selbst auf die Leine hängen. Am Heizkörper war der beste Platz, um die eingefrorenen Knochen wieder aufzutauen. Danach spielten wir erneut "Activity Junior", schrieben diesen Bericht weiter und bereiteten das Abendessen vor, selbstgemachte Mega-Burger. Im Kerzenschein pokerten wir in 4 Teams bis in die tiefe Nacht hinein.


Bundestreffen 2018 Tag 5 - Ortserkundungen Lauenburg & Soltau, Spielemuseum, Soltau-Therme am 30.03.2018

Freitag war der Tag der Ausflüge. Vormittags kamen wir in Lauenburg/Elbe am Fürstengarten an, dort wollten wir eine Grotte besichtigen, was leider nicht möglich war. Wir wanderten weiter an der großen Werft vorbei zur Altstadt, die wir komplett abliefen. Zwischendurch gab es leckeres Eis und dicke Pommes. Unser Weg führte uns zurück am Elbuferweg entlang. Hier bauten wir einen Staudamm und genossen den Ausblick auf Deutschlands größten Fluss.

 

Weiter ging es in Richtung Soltau. Auch dort besichtigten wir den Stadtkern und zusätzlich das norddeutsche Spielemuseum. Hier konnte man an vielen älteren Spielen sein Geschick unter Beweis stellen. In Soltau wollten wir dann noch einen geeigneten Supermarkt ansteuern, um die Essensvorräte wieder aufzufüllen. Leider hatten alle Märkte zu, was vielleicht an dem Feiertag lag, wie uns dann hinterher auffiel. Eine Pizza später war es dann schon gegen 18 Uhr und Zeit die Soltau-Therme anzusteuern.

 

In der Soltau-Therme ist normales Baden leider erst ab 22 Uhr möglich, sodass wir ab 19 Uhr erst einmal mit Bekleidung in die Becken mussten. Als Erstes verschafften wir uns einen Überblick im Solebereich, wo es viele Becken mit den unterschiedlichsten Temperaturen und Salzgehalten gibt. Danach gingen wir rüber in den Schwimmhallenbereich wo man Turmspringen und Rutschen konnte. Hier hielten wir uns sehr lange auf und wechselten gegen 22 Uhr wieder in den Solebereich, wo man dann nackig baden konnte. Erst am nächsten Morgen verließen wir die Therme und machten uns auf den Heimweg. Im Lichthaus angekommen, gab es noch einen kleinen Snack und den letzten Gang ins Bett. 


Bundestreffen 2018 Tag 6 - Bundesversammlung, Workshops & Spieleabend am 31.03.2018

Am 6. Tag des Bundestreffens bereiteten wir wie immer das Frühstück vor, als es dann unerwartet an der Tür klopfte. Die ersten Teilnehmer der Bundesversammlung trafen ein und wir erinnerten uns daran, dass ja da noch eine Versammlung anstand. Eine Woche ohne Uhr, Handy und Kontakt zur Außenwelt – da kann man schon mal das Zeitgefühl verlieren. Es folgte ein kurzes Frühstück und anschließend die Kassenprüfung, parallel liefen die Vorbereitungen für die Bundesversammlung. 14:16 Uhr läutete der Bundesleiter die Glocke zur Eröffnung der Bundesversammlung. Neben den Vorstellungen der Neu-Mitglieder gab es gleich eine Ehrung mit Präsent, für ein sehr aktives 13-jähriges Mitglied.

 

Die Bundesversammlung verlief recht flott, da einige Punkte wie z.B. die Planungen der Fahrten bereits im Vorfeld auf dem Bundestreffen vorbereitet und besprochen wurden. Sie mussten nur noch einmal kurz vorgestellt und abgestimmt werden. Die wichtigsten Fahrten für 2019 wurden bereits abgestimmt, sodass die Organisation starten kann. Weiterhin wurde die Funktion des Bundesjugendsprechers neu besetzt, die Bundesleitung kann nun wieder vollständig agieren. Um 15:51 Uhr war die 2. Bundesversammlung schon wieder Geschichte und alle zeigten Zufriedenheit über den Ablauf. Nach der Bundesversammlung und der Abreise der Versammlungsteilnehmer fuhren wir in das Nachbardorf Amelinghausen, um die Essensreserven wieder aufzustocken.

 

Während die eine Hälfte der Teilnehmer zusammen saß und die restlichen Programmpunkte absprach, bereiteten die Anderen das Mittagessen vor, Nudeln mit der BjN-Geheimsoße. Nach einer Schneeballschlacht wurde es rasch dunkel und wir zogen uns wieder in unser Lichthaus zurück. Die eine Hälfte der Gruppe trug nun ihr Erarbeitetes vor. Am Abend nach einem Workshop wurde wieder gepokert.


Bundestreffen 2018 Tag 7 - Waffeln backen, Holz hacken, Lagerfeuer  & Kinoabend am 01.04.2018

Der 7. Tag des diesjährigen Bundestreffens war zeitgleich der erste Tag im April. Wer beim Frühstück aus den Fenstern schaute, konnte immer noch vereinzelt den Schnee erkennen. Die Kälte da draußen konnte uns im Lichthaus allerdings nicht davon abhalten, uns wie richtige Naturisten zu verhalten. Selbst zum anschließenden Waffeln backen wollte sich so recht niemand anziehen. Jeder musste mithelfen, denn der Waffelteig wehrte sich, hatte aber keine Chance. Ein halber großer Topf voll musste nun fertig gebacken werden.

 

Wir sind derweil raus gegangen und haben mächtig viel Holz zusammengesammelt und zu einem Lagerfeuer aufgestellt. Große herumliegende Äste haben wir zersägt, das hielt warm, denn die Sägen waren klein! Andy und seine Waffelhelfer kamen dann hinzu und versorgten uns mit heißem Tee und leckeren Waffeln. Familie Fränzel bekam natürlich auch unsere leckeren BjN-Waffeln ab.

 

Nun musste das Lagerfeuer entfacht werden, was gar nicht so einfach war, denn das Holz war nass und teils schon wieder mit Schnee bedeckt. Der innere Kern war allerdings noch trocken und mit etwas Papier ging es dann doch ganz gut. Die Flamme wurde immer größer und wärmte uns. Um genauso wie im letzten Jahr bis tief in die Nacht am Lagerfeuer zu sitzen, war es einfach viel zu kalt. Daher ließen wir es runter brennen, gingen zurück zum Lichthaus und warfen den Grill an. Zu den Steaks machten wir einen Salat und frittierten Pommes.

 

Etwas später packten wir schon mal ein bisschen unsere Sachen und verstauten nicht mehr notwendige Küchenutensilien. Der Wandschmuck wurde abgenommen und die Luftmöbel verpackt. Zeitgleich bauten wir die Leinwand und den Beamer auf, denn heute wollten wir noch einen Film schauen, „Harte Jungs“ stand auf dem Programm. Das passt ja gut zu uns! Den Bilder-Jahresrückblick verschieben wir auf die Sommerfahrt, da haben wir dann mehr Zeit in den 2 Wochen. Nach dem Film ging es dann in den Schlafsack, damit wir am nächsten Tag früher wach werden.


Bundestreffen 2018 Tag 8 - Sachen packen, Frühjahrsputz und Abreise 02.04.2018

Am 8. Tag packten wir den Rest noch zusammen und reinigten das Lichthaus bis es glänzte. Einige hatten es sich zur Aufgabe gemacht an den Lehnen der Stühle jede einzelne Strebe zu polieren. Jedenfalls kamen wir ganz gut voran und alles war gut verstaut. Wir bedankten uns bei der Familie Fränzel und verabschiedeten uns bis zum nächsten Jahr. Alle wollen im nächsten Jahr wieder mit dabei sein, denn gefallen hat es Jedem!



Wir haben unseren Bundesleiter am 24.03.2018 zu einer Ersten-Hilfe-Schulung geschickt.

 

Die Fortbildung unserer Funktionäre und Jugendleiter im Bereich der Prävention und Intervention liegt uns sehr am Herzen. Wir möchten einfach im Ernstfall vorbereitet und entsprechend den Vorkommnissen handlungsfähig sein.



Lost-Places-Jugendwanderung Schloss Dammsmühle & Computerspielemuseum am 03.03.2018

Für Samstag den 03.03.2018 war eigentlich die Umwanderung des Großen Klobichsees in der Märkischen Schweiz vorgesehen, doch wegen den niedrigen Temperaturen um die -10 Grad musste eine Planänderung herbei. So wurde die Seeumwanderung auf den Herbst verschoben und für heute unser Wanderprogramm reduziert.

 

Es fand eine Lost-Places-Wanderung im Mühlenbecker Land auf dem Schlossgut Dammsmühle statt. Beeindruckend waren die Gebäude und das eigentliche Märchenschloss, außerdem entdeckten wir noch Höhlen und Bunker. Den Mühlenbecker See kreuzten wir am Rande und mussten hier unsere Wanderung abbrechen, denn es war einfach viel zu kalt, um sich so lange draußen aufzuhalten.

 

Im BjN-Mobil tranken wir dann erst einmal ein Tässchen Tee und tauten langsam wieder auf. Anschließend überlegten wir, wo wir denn nun hingehören, denn der Tag war ja noch so lang. Das Computerspielemuseum in Berlin-Friedrichshain war unser nächstes Ziel.

 

Egal ob Pac-Man, Tetris oder Space Invaders – hier war alles vertreten, was die Geschichte der Computerspiele herzugeben hatte. Die alten Spielautomaten waren das Highlight und machten süchtig.



Jugendwanderung im Harzer Bodetal am 24.02.2018

Am 24.02.2018 machten wir uns auf die weite Reise in das Harzer Bodetal. Erst mittags trafen wir in Thale (Sachsen-Anhalt) ein und mussten erst einmal unsere knurrenden Mägen stillen. Also bauten wir auf der Heckablage unseres BjN-Mobils einen Gaskocher auf und heizten hiermit Wiener Würstchen auf. Dazu noch etwas heißen Tee und die Wanderung konnte selbst bei den frostigen Temperaturen starten.

 

Entlang des Kletterwaldes gelangten wir direkt zur Sessel-Seilbahn, die uns auf den ersten großen Berg brachte. Hier wanderten wir oberhalb des Berges der Roßtrappe entlang. Nachdem wir einige hundert Meter des Wanderweges und der Hügelwälder umherwanderten, den spektakulären Ausblick auf den Plattformen genossen, kehrten wir um und ließen uns mit der Seilbahn hinabgleiten.

 

Unten im Tal etwas weiter den Weg entlang trafen wir auf die Kabinenseilbahn, welche uns zum Hexentanzplatz hinauffuhr. Hier war alles sehr liebevoll und gespenstig gestaltet. Uns erwarteten Hexen, Hexenhäuschen, Gnome, Teufel, Kobolde und wieder eine spektakuläre Rundumsicht von den Aussichtsplattformen der Felsen, bis zum Tal hinab. Hier hätte man den ganzen Tag verbringen können! Wir suchten anschließend die Sommerrodelbahn, um mit dieser zurück ins Tal zu gelangen.

 

An der Station der Rodelbahn angekommen, packte man schon alles ein und teilte uns mit, dass die Bahn bereits geschlossen sei. Wenn wir die Kabinenseilbahn noch benutzen wollen, sollen wir uns beeilen, denn dies schließe auch gleich. So rannten wir mit Sack und Pack auf die andere Seite des Bergzipfels und kamen gerade noch richtig an, um mit der letzten Kabine den Weg ins Tal anzutreten. Bereits von der Seilbahn aus konnten wir unsere nächste und letzte Etappe des Tages entdecken.

 

Wir wanderten der Bode entlang, wo man seine Geschicklichkeit mehr oder weniger beim Springen von Stein zu Stein unter Beweis stellen konnte. Weitere Ziele waren die Schallhöhle, die vereisten Felsenschluchten, die Jungfernbrücke und der Goethe-Felsen, auf dem wir dann auch rasteten. Es wurde langsam dunkel, was für uns das Zeichen zur Rückkehr sein sollte. Am BjN-Mobil gab es dann noch einmal heiße Würstchen und Tee, bevor wir dann die Rückreise antraten. 






Jugendwanderung im Stobbertal bei Buckow in der Märkischen Schweiz am 10.02.2018

Am Samstag dem 10.02.2018 stand eine Wanderung im Stobbertal bei Buckow, dem Naturpark in der Märkischen Schweiz, auf dem Plan. Bei um die +0 Grad und nicht gerade viel Sonnenschein legten wir doch eine beachtliche Wegstrecke hinter uns zurück. Immer in Bewegung bleiben war heute der Motto.

 

Unsere Route lies uns an der Buckower Grundschule starten und führte uns entlang des Sophienfließes mit seinen urwaldmäßigen Anblick und den zugefrorenen Staudämmen. Aus Holzstämmen gebaute Brücken erleichterten das Wechseln der Flußseiten.

 

Am Naturdenkmal „Wurzelfichte“ überquerten wir das Fließ und wanderten hinauf und hinab, westwärts über die Hügel des Waldgebietes. Hier nahmen wir uns die Zeit für die erste Teepause, heißer Tee bei eisigen Temperaturen, das war ein Genuss.

 

Nachdem wir unsere Karte nicht mehr lesen konnten und uns ein wenig verirrten, trafen wir auf die Wolfsschlucht, die in etwa 260m lang ist und bis zu 40m tief zum Durchlaufen einlud. Auf Wölfe trafen wir nicht, dafür aber auf den kleinen Tornowsee, den wir dann gleich mal umrundeten.

 

Am Rande des kleinen Tornowsees fanden wir den „Echostein“ an dem man das eigene Echo über den See hinweg am Besten hallen hörte. Da dieses Herumschreien so viel Spaß machte, nutzten wir diesen Punkt unserer Wanderung auch gleich für eine kleine Rast in Form einer weiteren Teepause.

 

Nachdem wir unsere Wanderung wieder auf die Forst- und Wanderwege verlagerten, trafen wir unerwartet auf die Zivilisation und wanderten entlang der Felder- und Wiesenlandschaft zurück zur Buckower Schule. Als dann auch der letzte Tee vernichtet wurde, alberten wir noch etwas auf den Wiesenhügeln herum und fuhren anschließend wieder zurück nach Berlin



Netzwerktreffen "Tabubruch" 26.01.-28.01.2018

Vom 26.01. - 28.01.2018 fand auf dem Pfadfinderschloss Martinfeld das Netzwerktreffen der Tabubrecher in jugendbewegten Bünden statt. Einmal im Jahr treffen sich die Tabubrecher zum Erfahrungsaustausch und zur Fortbildung. Unser Bundesleiter ist einer der Tabubrecher und war auch in diesem Jahr wieder mit dabei. Gäste des Treffens waren zwei Mitglieder des Vereins Glasbrechen e.V. , dem Betroffenenverein der Odenwaldschule.

 

Die Teilnahme am Arbeitskreis „Tabubruch“ gehört neben vielen anderen Bausteinen zum Präventionskonzept des BjN und dient somit dem Kinder- und Jugendschutz im eigenen Bund.



Neujahrswanderung zum Königsstuhl und entlang der Kreidefelsen auf der Insel Rügen am 20.01.2018

Nachdem wir das neue Jahr am letzten Wochenende mit dem Besuch des Schwapp-Bades starteten, sollte es nun wieder raus in die Natur gehen. Am Samstag, den 20.01.2018 machten wir uns daher auf den weiten Weg zum UNESCO-Weltnaturerbe „Nationalpark Jasmund“ auf der Insel Rügen.

 

Von unserem Startpunkt wanderten wir querfeldein durch die mächtigen Buchenwälder, erklommen den slawischen Ringwall „Herthaburg“ mit dem Ziel „Königsstuhl“ und der Stubbenkammer. Wir besuchten anschließend die Ausstellungen des Nationalpark-Museums rund um die Entstehung der Insel und den Naturereignissen der letzten Jahrtausenden.

 

Als dies geschafft war, genossen wir den einmaligen Ausblick vom Königsstuhl hinab zum Strand, wanderten weiter entlang der Kreidefelsen zum „Victoriablick“ und noch viel weiter in den Wald hinein. Mitten im Wald gab es erst einmal eine Tasse heißen Tee, bis es dann im Dunkeln durch die Buchenwälder zurück zum Startpunkt ging.



Besuch des Schwapp-Bades in Fürstenwalde am 14.01.2018

Die erste Veranstaltung im neuen Jahr fand am 14.01.2018 statt, wir fuhren nach Fürstenwalde/Spree in das Erlebnisbad „Schwapp“. Da Fürstenwalde gar nicht so weit weg ist, passte das ganz gut für einen Sonntagsausflug und 5 Stunden Badespaß reichten völlig aus. 

 

Die Reifen wurden hier universell eingesetzt, entweder für die faulen Menschen als Schwimmhilfe oder auch auf der lustigen Reifenrutsche. An das Erlebnisbad angekoppelt ist ein großes Sportbecken, wo einige von uns ihre Künste auf dem 1 und 3 Meter hohen Sprungturm vorführten. Für die Saunalandschaft hatten wir leider keine Zeit mehr, vielleicht ein anderes Mal?

 

Mehr dazu im nächsten Fahrtenbuch. 





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