BjN-Naturisten-Blog 2018 - 2. Halbjahr



Happy Nude Year 2019 - www.Bund-junger-Naturisten.de - Foto: Michael Otto
Happy Nude Year 2019 - www.Bund-junger-Naturisten.de - Foto: Michael Otto

Wir wünschen Euch ein frohes Weihnachtsfest!

www.Bund-junger-Naturisten.de
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Außerdem wünschen wir euch noch ganz viele Geschenke, sowie eine schöne und besinnliche Zeit mit der Familie.

 

Geniest die freien Tage, 2019 ist nicht mehr weit entfernt.

 

In den Weihnachtsferien finden weitere BjN-Aktivitäten statt.

Schaut doch einfach in den Fahrtenplan.


Besuch der "Lagune Cottbus" am 23.12.2018

Kurz vor Weihnachten, genauer gesagt am 23.12.2018, machten wir uns auf die Reise nach Cottbus im Süden Brandenburgs. In der „Lagune Cottbus“ verbrachten wir den ganzen Tag. Im Erlebnisbad spielten wir verschiedenste Ballspiele in den Badebecken, kämpften gegen die Wellen an, ließen uns vom Strudel mitreißen und rutschten um die Wette.

 

Im Schwimmbereich sprangen wir von den Sprungtürmen und schwammen ein paar Bahnen. Der Saunabereich war großzügig angelegt und hatte einige FKK-Schwimmbecken und Whirlpools zum Spielen und Entspannen, ganz ohne lästige Badehose. Die Saunen waren groß und abwechslungsreich, mit verschiedenen Düften und Temperaturen. Die Dampfsauna hatte es uns besonders angetan, dort waren wir am häufigsten drin.

Lagune Cottbus - Bund junger Naturisten (BjN) e. V. - www.Jugendsauna.de
Lagune Cottbus - Bund junger Naturisten (BjN) e. V. - www.Jugendsauna.de

Schließlich wechselten wir von Erlebnisbad zur Saunalandschaft hin und her. Zwischendurch gab es Currywurst und Pommes, abschließend sogar ein leckeres Eis. Eigentlich ist Cottbus gar nicht so weit von Berlin entfernt und wir dadurch am späten Abend wieder schnell zu Hause. Wir kommen bestimmt mal wieder!


Biosphärenreservat Insel Rügen - Prora am 01.12.2018

Am Samstag den 01. Dezember 2018 machten wir uns auf den Weg zur Insel Rügen. Im Biosphärenreservat rund um dem Naturerbe-Zentrums wanderten wir durch die Wälder. Durch den dichten Nebel war der Baumwipfelpfad einfach nicht zu entdecken, aber die Beschilderung half uns ihn zu finden.

 

Der einzige Baumwipfelpfad Norddeutschlands war spannender als erwartet, denn trotz des Nebels bot er recht viel Abwechslung. Viele Stationen entlang der Wegstrecke boten Abwechslung und ließen uns Gedanken über unsere Natur machen. Gleichzeitig wurde die Fitness und Balance getestet.

Baumwipfelpfad - Naturerbe Zentrum Insel Rügen - www.Jugendwanderung.de
Baumwipfelpfad - Naturerbe Zentrum Insel Rügen - www.Jugendwanderung.de

Der 1 Kilometer lange Aufstieg auf den Baumwipfelturm war zwar sehr kräftezehrend, aber machte uns trotzdem riesig Spaß. Oben angekommen konnte man zwar (wenn man schwindelfrei ist) den Ausblick nach unten genießen, allerdings in die Ferne hatten wir keine Chance. Der Nebel war einfach zu dicht, um die weiten Wälder und die Ostsee zu betrachten.

 

Zurück am Startpunkt durchliefen wir die interaktive Ausstellung zum Naturerbe auf Rügen. Jede Station lud zum Mitmachen ein. Danach waren wir noch ganz viel Pommes essen, bevor es dann zum Koloss von Rügen gehen sollte. Von weiter Entfernung konnten wir die beeindruckenden Prora-Bauten sehen, leider wurde es zunehmend dunkel und daher wanderten wir zurück zum Parkplatz des Naturerbe-Zentrums und fuhren dann wieder in Richtung Heimat.


Jugendwanderung im Löwenberger Land, anschließend Saunabesuch in Oranienburg am 24.11.2018

Am Samstag, den 24.11.2018 wollten wir zur Burg Schrabsdorf. Hierzu fuhren wir in das nördlich von Berlin gelegene Löwenberger Land, genauer gesagt nach Teschendorf. Vor der Dorfkirche parkten wir das BjN-Mobil und nun startete schon unsere Jugendwanderung. Aber nach ein paar hundert Metern mussten wir die erste Pause einlegen, denn an der Fischräucherei wollte jeder ein frisches Lachsbrötchen futtern.

 

Wir wanderten weiter parallel zur Bundesstraße nordwärts Richtung Wackerberge, überquerten den Fließgraben und kamen an einem Waldstück an. Hier stand eine große Wanderkarte, welche uns den entscheidenden Hinweis zum Auffinden der Burgruine Schrabsdorf lieferte. Über Felder und durch meterhohe Sträucher kämpften wir uns zu einer Anhöhe hindurch.

Löwenberger Land (Brandenburg) - www.Jugendwanderung.de
Löwenberger Land (Brandenburg) - www.Jugendwanderung.de

Wir hatten uns die Burg Schrabsdorf zuvor viel größer vorgestellt. Uns erwarteten ein paar Steine und eine Lagerfeuerstelle, die nach einem Pfadfinderlager aussah. Ein Hinweisschild wies uns aber darauf hin, dass wir dort richtig waren und es sich hierbei tatsächlich um ein echtes, anerkanntes Bodendenkmal handelt.

 

Nach der Burgbesichtigung wanderten wir am Dreetzsee entlang und dann weiter in einem Moorgebiet. Hier konnte man testen, ob die Schuhe beim versinken im Moor tatsächlich wasserdicht sind. Sie waren es meistens nicht, dafür aber die Schuhe und Hosen anschließend schwarz vom Matsch. Wir liefen noch weiter über einige Felder, bis wir dann umkehrten und wieder zurück in Richtung Startpunkt wanderten.

 

Trotz der ständigen Bewegung ist es uns bei den Außentemperaturen um die +2 Grad doch ziemlich kalt geworden, sodass wir uns dazu entschlossen haben, nun in die Sauna zu fahren. In Oranienburg erwartete uns mal wieder die Saunalandschaft in der "TURM-Erlebniscity". Hier blieben wir weitere 3-4 Stunden, bis wir wieder vollständig aufgetaut waren und fuhren dann nach Hause.


Jugendwanderung um den Klobichsee am 18.11.2018

Am Sonntag, den 18.11.2018 machten wir uns wieder auf den Weg in den "Naturpark Märkische Schweiz" im Landkreis Märkisch-Oderland (Brandenburg). Hier sind wir schon im Februar gewandert und hatten den Tornowsee, die Wurzelfichte und die Wolfsschlucht kennengelernt.

 

Dieses Mal fuhren wir nach Münchehofe, wo unsere Jugendwanderung bei eisigen +1 Grad gegen 10 Uhr startete. Vom Parkplatz aus wanderten wir zur Badestelle des Großen Klobichsees und dann rechts entgegen dem Uhrzeigersinn den Wanderweg entlang. Auf unserer Wanderkarte konnten wir bereits zuvor feststellen, dass die Umrundung eigentlich 3 Seen beinhaltet und die angegebenen 7 Kilometer knapp berechnet schienen.

 

Sehr abwechslungsreich ist der Rundweg angelegt. Anfangs recht gut ausgebaut wurde er nach und nach immer naturbelassener. Teilweise balancierten wir über Brücken und lose Holzbretter, wenig später dann wieder über breite Wege, wo auch ein Auto durchpassen könnte. Am Besten haben uns die kleinen Seeabschnitte hinter dem Moorgebiet gefallen. Hier war die Seeoberfläche teilweise angefroren und wurde von den kleinen Wasserfällen immer wieder angetaut.

Klobichsee - Märkische Schweiz - www.Jugendwanderung.de
Klobichsee - Märkische Schweiz - www.Jugendwanderung.de

Einige Staudämme und frisch angenagte Bäume konnten wir ebenfalls sichten. Hier war der Biber erst kurz vor uns im Einsatz. Teilweise waren sie bereits durch das Anknabbern umgefallen, andere Bäume hatten eine Art Zaun drumherum, um sich vor den Bibern zu schützen. Ab der Hälfte der Strecke wurde es eine Waldwanderung, denn die Seen wurden sehr weitläufig umwandert.

 

Das letzte Stück im Naturpark waren die Bungalow-Siedlungen, bis es dann an den Bauernhöfen wieder vorbei am Campingplatz und der Badestelle zum Parkplatz ging. Letztendlich war es mit einigen Umwegen eine Jugendwanderung von 8,5 Kilometern, bei der man trotz den tiefen Temperaturen nicht erfrieren konnte, denn die Landschaft war sehr hüglig und wir immer in Bewegung.


Fahrtenbuch 03, erschienen am 08.11.2018

Fahrtenbuch 03 - www.Bund-junger-Naturisten.de
Fahrtenbuch 03 - www.Bund-junger-Naturisten.de

Das dritte Fahrtenbuch ist fertig und wird nun an unsere Mitglieder verschickt.

 

Schwerpunkt dieser Ausgabe ist das Lagertagebuch der Sommerfahrt 2018 nach Ungarn.

 

Viel Spaß beim lesen!


Lausitzbad Hoyerswerda am 13.10.2018

Nachdem wir uns am 29.09.2018 mit der Geschichte des Lebensreformers „gustaf nagel“ auseinander setzten, wollten nun wir mal wieder ins Wasser zurück. Die Temperaturen für das Wochenende waren zwar noch einmal recht spätsommerlich hoch, allerdings sind die Seen doch schon sehr abgekühlt.

 

Auf dem Plan stand die Fahrt ins „Spreeweltenbad“ nach Lübbenau, also dorthin, wo die Pinguine im gleichen Schwimmbecken zu besichtigen sind. Wir trafen am Spreeweltenbad gegen Mittag ein und hatten uns den Empfang allerdings etwas anders vorgestellt. Um das Bad herum war ein Bauzaun und alles sah irgendwie nicht so aus, als wenn uns die Pinguine heute sehen wollten.

 

Nun musste eine Planänderung herbei und das dauerte gar nicht lange. Das Lausitzbad in Hoyerswerda besuchten wir zum letzten Jahreswechsel und beschlossen damals, dass es nicht das letzten Mal gewesen sein sollte. Also stiegen wir wieder ins BjN-Mobil ein und fuhren weiter nach Hoyerswerda. Eine knappe Stunde später waren wir schon da.

 

Vermutlich wegen den warmen Außentemperaturen, war das Bad unerwartet leer zur Ankunft. Für uns bedeutete dies mehr Platz, kein Kampf um die Wasserringe, Pommes in 5 Minuten fertig sowie kein langes Anstehen an der Rutsche. Doch nach und nach wurde es voller, aber es hielt sich im erträglichen Rahmen. Wie beim letzten Mal nahmen wir alle Aktionen mit, diesmal sogar den Outdoor-Wasserpark, der in der Sonne sogar richtig Spaß machte.

Outdoor-Wasserpark im Lausitzbad Hoyerswerda - www.Saunajugend.de
Outdoor-Wasserpark im Lausitzbad Hoyerswerda - www.Saunajugend.de

Nach einigen Stunden ging es dann rüber in die Sauna-Landschaft. Hier besuchten wir abwechselnd die Saunen und Pools. Das Dampfbad, die Lichtsauna und das warme Außenbecken waren natürlich unsere Highlights, wobei dieses Mal auch die ganz heißen Saunen ausprobiert wurden. Wie immer fielen wir als Jugend-Saunagruppe auf, allerdings mehr positiv als negativ.

 

Zwischendurch gab es den ein oder anderen Snack und ganz viel zu trinken. Nach einigen Stunden in der Saunalandschaft, wollten wir noch einmal in das Erlebnisbad zurück. Unheimlich leer war es. Wir waren wohl fast die Einzigen und hatten daher eine persönliche Rundumbetreuung. Wir vergnügten uns mit „Reifen stapeln“ und bekamen in Absprache unsere ganz persönliche Flutwelle ab. Die Flutwellen waren bereits beim letzten Besuch sehr beliebt.

Wir verließen anschließend auch den Erlebnisbad-Bereich und wurden wieder einmal als letzte Gäste herzlich verabschiedet. Zwei neue Rekorde haben wir geschafft. Der Aufenthaltsrekord wurde mit 9 Stunden und 4 Minuten verbessert und außerdem waren wir noch nie an 2 Erlebnisbädern an einem Tag! Kurz nach Mitternacht trafen wir in unserer Geschäftsstelle ein und schliefen etwas später ganz tief ein. Nach einem satten Sonntagsfrühstück und einigen Darts-Spielen später, wurden wir noch nach Hause gefahren und ein weiteres erlebnisreiches Wochenende geht zu Ende.


Auf den Spuren von "gustaf nagel" am 29.09.2018

gustaf nagel
gustaf nagel

Am 29.09.2018 fuhren wir nach Sachsen-Anhalt an den südlichen Teil des Arendsees. Dort machten wir eine Themenwanderung und begaben uns auf die Spuren von „gustaf nagel“.

 

gustaf nagel lebte von 1874-1952 zum größten Teil in Arendsee (Altmark) und beschäftigte mit seinem Wirken nicht nur die Arendseer, sondern war deutschlandweit als „der Verrückte vom Arendsee“, als Wanderprediger und Lebensreformer bekannt. Er befasste sich schwerpunktmäßig mit der Naturheilkunde nach den Ansätzen von Sebastian Kneipp, sowie einer gesunden und natürlichen Lebensweise, die auch Impulse zur Kleidungsreform und im Naturismus setzte.

 

Weiterhin propagierte er für die Einführung einer vereinfachten Schreibweise, die sich auch in seinem Namen wiederfand („f“ statt „v“ und die Kleinschreibung). In seinen jungen Jahren lockte er etliche Touristen in die Altmark, welche durch die Presse und vom Hörensagen auf ihn aufmerksam wurden, zu seinem „paradisgarten“ am Arendsee. Hier konnte man seine tempelartige Architektur bewundern und seinen Vorträgen zuhören.

 

Dies ist nun etwa genau 100 Jahre her und das Areal noch einigermaßen gut erhalten. Für uns Grund genug, daraus eine Themenwanderung zu veranstalten. Bereits im Kern der Altstadt findet man gustaf nagel als Statue verewigt. Am Ufer des Sees entlang wanderten wir zum „gustaf-nagel-areal“, welches vom „gustaf-nagel-förderferein e.f.“ liebevoll restauriert wurde. Hier konnten wir uns einige Zeit aufhalten, denn die übergebliebenen Kunststücke waren reichhaltig und die Schautafeln sehr informativ. Hier machten wir dann auch unsere erste Rast.

gustaf-nagel-areal in Arendsee (Altmark) - Bund junger Naturisten (BjN) e. V.
gustaf-nagel-areal in Arendsee (Altmark) - Bund junger Naturisten (BjN) e. V.

Weitere Infos zum Areal findet man bei Wikipedia

 

Anschließend wanderten wir den Arendsee entlang in Richtung FDGB-Erholungsheim „Waldheim“, welches wir natürlich nicht für eine Lost-Places-Wanderung betreten haben, da es sich um ein „Privatgelände“ handelt. Nach einigen Stunden am See und im Wald, inklusive Barfußwanderung und Kunststücken auf umgefallenen Baumstämmen, gingen wir wieder zurück in Richtung Altstadt. Beim örtlichen Dönermann stillten wir den Hunger und fuhren anschließend von unserem lebensreformerischen Naturausflug zurück in die Stadt.

 

auf widaseen gustaf nagel


Jungs, warum schämt ihr euch beim Umziehen?

Zum Glück haben wir solche Probleme nicht!
Trotzdem ein sehr interessanter Beitrag über textíle Probleme von Nicht-Naturisten.

 

Gefunden auf JETZT.de

 

"Liebe Jungs,

neulich war ich am See. 28 Grad Lufttemperatur, kühles Wasser, mitgebrachtes Radler, unter den Anwesenden Jungs und Mädchen. Nach dem Baden lag ich, gemächlich vor mich hin trocknend, auf meinem Arielle-Handtuch herum, als sich die ersten von euch erhoben, um sich umzuziehen. Am See gibt es für gewöhnlich keine Umkleiden, also nahmt ihr die Sache an Ort und Stelle in Angriff. Da fiel es mir plötzlich auf. Ihr, die sonst so freizügigen Arsch-aus-dem-Autofenster-Halter oder nackt-um-den-Springbrunnen-Renner werdet, wenn es ums stille An- oder Ausziehen eurer Badehose in der Öffentlichkeit geht, plötzlich zu Klemmis.

 

Ein bisschen ähnelt das Hosen-Dilemma jedes Mal einer Komödie. Die Handlung: Junge will von seiner Boxershorts in die Badeshorts oder wieder in die Alltagsshorts wechseln. Meistens am abgelegenen See mit überschaubarer Zuschauerzahl, manchmal aber auch im Englischen Garten oder auf der hintersten Liegewiese im Freibad, weit weg von den Umkleidekabinen. Auf jeden Fall soll ihm dabei bloß niemand „was weggucken“, wie unsere Mütter das nennen würden. ………………"

 

Textquelle & Weiterlesen auf ---->   JETZT.de


Tschüss Sommer, bis zum nächsten Jahr! -  www.FKK-Jugendreise.de
Tschüss Sommer, bis zum nächsten Jahr! - www.FKK-Jugendreise.de

Ostseefahrt nach Kägsdorf-Meschendorf am 01.09.2018

Am Samstag, den 01. September 2018 machten wir endlich mal wieder eine Ostseefahrt. Westlich von Kühlungsborn gelegen, befindet sich Kägsdorf mit einem wunderbaren Naturstrand und genau dort wollten wir hin. Die Suche nach dem Kägsdorfer Strandparkplatz gestaltete sich jedoch nicht so einfach, wir fuhren gefühlt jede Straße in den strandnahen Dörfern ab und landeten in Rerik - Ortsteil Meschendorf.

 

In Menschendorf beendeten wir dann die Irrfahrt und packten unsere Rucksäcke. Ein kleiner Weg führte uns am Bauernhof entlang zum Strand. Oberhalb des Strandes liefen wir östlich der Steilküste entlang und später dann barfuß weiter am Strand. Als wir ein geeignetes Plätzchen fanden, breiteten wir unsere Decke aus und machten erst einmal ein kleines Picknick.

 

Hier fühlten wir uns wohl, denn trotz fehlender FKK-Ausschilderung badeten hier alle nackt. Wie auch sonst an einem Naturstrand an der Ostsee? Oberhalb des Strandes fuhren ab und zu ein paar neidische Radfahrer vorbei, denn die mussten in der Sonne schwitzen. Einige Male sprangen wir in die warme Ostsee zum Abkühlen, ansonsten balancierten wir auf den riesengroßen Steinen oder warfen kleine Steine auf große Steine, um diese zu zerkleinern.

 

Die Zeit ging leider wieder einmal zu schnell vorüber, sodass wir uns am späten Nachmittag auf die Heimreise machen mussten. Trotzdem hat es allen sehr viel Spaß gemacht und der Strand bleibt wohl unser Geheimtipp. Den werden wir ganz bestimmt irgendwann noch einmal besuchen.


Probewanderung zur Erschließung eines 3. offiziellen Naturisten-Wanderwegs am 11.08.2018

Am 11.08.2018 fand eine Probewanderung für den 3. offiziellen Naturisten-Wanderweg Deutschlands statt. Hierzu haben sich eine große Zahl an Wanderinnen und Wanderer in der Kyritz-Ruppiner Heide im Norden Brandenburgs getroffen, um somit eine weitere Möglichkeit für den Naturismus zu schaffen. Der BjN war durch unseren Bundesleiter vertreten. Pressevertreter konnten sich vor Ort vom Vorhaben überzeugen.

TV-Ausschnitt der Probe-Nacktwanderung in der Prignitz
TV-Ausschnitt der Probe-Nacktwanderung in der Prignitz

Lagertagebuch der Sommerfahrt 22.07.-06.08.2018

Klicke auf das Banner für das Lagertagebuch der Sommerfahrt 2018 nach Ungarn.
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Jugendwanderung im Berliner Wuhletal am 21.07.2018

Die BjN-Geschäftsstelle war am 21.07.2018 der Treffpunkt zu unserer Sommerfahrt nach Ungarn. Da die Geschäftsstelle direkt am Rande des Wuhletals liegt, bot dies sich für eine spontane Jugendwanderung an, denn alle Teilnehmer der Sommerfahrt waren am frühen Nachmittag bereits eingetroffen und in der Eisdiele versorgt worden.

 

Nur etwa 50m vor der Geschäftsstelle beginnt mit der Überquerung der Wuhle, der Kienbergpark. Wir liefen den Wuhletal-Wanderweg entlang und wanderten den Kienberg hinauf. Auf dem Weg hinauf passierten wir spannende Stationen und Hinweisschilder, die noch von der IGA2017 übrig geblieben schienen. Auf dem Gipfel des Berges befindet sich eine Aussichtsplattform mit dem Namen „Wolkenhain“. Von hier aus hatte man einen sensationellen Rundumblick über Berlin und das angrenzende Brandenburg.

Kienbergpark im Wuhletal - Bund junger Naturisten (BjN) e. V. - www.Jugendwanderung.de
Kienbergpark im Wuhletal - Bund junger Naturisten (BjN) e. V. - www.Jugendwanderung.de

Ebenfalls auf dem Kienberg befindet sich eine Station der Seilbahn und der Natur-Bobbahn. Nach dem anstrengenden Aufstieg bei den heißen Temperaturen, wollten wir die Natur-Bobbahn für den Abstieg nutzen. Doch anders als aus Österreich gewohnt, endete die Berliner Sommerrodelbahn wieder am Startpunkt auf dem Kienberg. Trotzdem machte es riesig Spaß und war eines unserer Highlights des Tages.

 

Etwas später wanderten wir den Kienberg wieder hinab und noch ein bisschen weiter im Kienbergpark. Am Umweltbildungszentrum und dem Wuhlesteg überquerten wir eine sehr lange Stahlbrücke und wanderten zurück auf dem Wuhletal-Wanderweg.



Klicke auf das Banner für das Blog-Archiv des Jahres 2018 - 1. Halbjahr.
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