Überbündischer Blog

Nachrichten aus dem BJN und überbündisches





Wanderung im Stobbertal bei Buckow in der Märkischen Schweiz am 10.02.2018

Am Samstag dem 10.02.2018 stand eine Wanderung im Stobbertal bei Buckow, dem Naturpark in der Märkischen Schweiz, auf dem Plan. Bei um die +0 Grad und nicht gerade viel Sonnenschein legten wir doch eine beachtliche Wegstrecke hinter uns zurück. Immer in Bewegung bleiben war heute der Motto.

 

Unsere Route lies uns an der Buckower Grundschule starten und führte uns entlang des Sophienfließes mit seinen urwaldmäßigen Anblick und den zugefrorenen Staudämmen. Aus Holzstämmen gebaute Brücken erleichterten das Wechseln der Flußseiten.

 

Am Naturdenkmal „Wurzelfichte“ überquerten wir das Fließ und wanderten hinauf und hinab, westwärts über die Hügel des Waldgebietes. Hier nahmen wir uns die Zeit für die erste Teepause, heißer Tee bei eisigen Temperaturen, das war ein Genuss.

 

Nachdem wir unsere Karte nicht mehr lesen konnten und uns ein wenig verirrten, trafen wir auf die Wolfsschlucht, die in etwa 260m lang ist und bis zu 40m tief zum Durchlaufen einlud. Auf Wölfe trafen wir nicht, dafür aber auf den kleinen Tornowsee, den wir dann gleich mal umrundeten.

 

Am Rande des kleinen Tornowsees fanden wir den „Echostein“ an dem man das eigene Echo über den See hinweg am Besten hallen hörte. Da dieses Herumschreien so viel Spaß machte, nutzten wir diesen Punkt unserer Wanderung auch gleich für eine kleine Rast in Form einer weiteren Teepause.

 

Nachdem wir unsere Wanderung wieder auf die Forst- und Wanderwege verlagerten, trafen wir unerwartet auf die Zivilisation und wanderten entlang der Felder- und Wiesenlandschaft zurück zur Buckower Schule. Als dann auch der letzte Tee vernichtet wurde, alberten wir noch etwas auf den Wiesenhügeln herum und fuhren anschließend wieder zurück nach Berlin



Netzwerktreffen "Tabubruch" 26.01.-28.01.2018

Vom 26.01. - 28.01.2018 fand auf dem Pfadfinderschloss Martinfeld das Netzwerktreffen der Tabubrecher in jugendbewegten Bünden statt. Einmal im Jahr treffen sich die Tabubrecher zum Erfahrungsaustausch und zur Fortbildung. Unser Bundesleiter ist einer der Tabubrecher und war auch in diesem Jahr wieder mit dabei. Gäste des Treffens waren zwei Mitglieder des Vereins Glasbrechen e.V. , dem Betroffenenverein der Odenwaldschule.

 

Die Teilnahme am Arbeitskreis „Tabubruch“ gehört neben vielen anderen Bausteinen zum Präventionskonzept des BjN und dient somit dem Kinder- und Jugendschutz im eigenen Bund.



Neujahrswanderung zum Königsstuhl und entlang der Kreidefelsen auf der Insel Rügen am 20.01.2018

Nachdem wir das neue Jahr am letzten Wochenende mit dem Besuch des Schwapp-Bades starteten, sollte es nun wieder raus in die Natur gehen. Am Samstag, den 20.01.2018 machten wir uns daher auf den weiten Weg zum UNESCO-Weltnaturerbe „Nationalpark Jasmund“ auf der Insel Rügen.

 

Von unserem Startpunkt wanderten wir querfeldein durch die mächtigen Buchenwälder, erklommen den slawischen Ringwall „Herthaburg“ mit dem Ziel „Königsstuhl“ und der Stubbenkammer. Wir besuchten anschließend die Ausstellungen des Nationalpark-Museums rund um die Entstehung der Insel und den Naturereignissen der letzten Jahrtausenden.

 

Als dies geschafft war, genossen wir den einmaligen Ausblick vom Königsstuhl hinab zum Strand, wanderten weiter entlang der Kreidefelsen zum „Victoriablick“ und noch viel weiter in den Wald hinein. Mitten im Wald gab es erst einmal eine Tasse heißen Tee, bis es dann im Dunkeln durch die Buchenwälder zurück zum Startpunkt ging.



Besuch des Schwapp-Bades in Fürstenwalde am 14.01.2018

Die erste Veranstaltung im neuen Jahr fand am 14.01.2018 statt, wir fuhren nach Fürstenwalde/Spree in das Erlebnisbad „Schwapp“. Da Fürstenwalde gar nicht so weit weg ist, passte das ganz gut für einen Sonntagsausflug und 5 Stunden Badespaß reichten völlig aus. 

 

Die Reifen wurden hier universell eingesetzt, entweder für die faulen Menschen als Schwimmhilfe oder auch auf der lustigen Reifenrutsche. An das Erlebnisbad angekoppelt ist ein großes Sportbecken, wo einige von uns ihre Künste auf dem 1 und 3 Meter hohen Sprungturm vorführten. Für die Saunalandschaft hatten wir leider keine Zeit mehr, vielleicht ein anderes Mal?

 

Mehr dazu im nächsten Fahrtenbuch. 



Neues Rundschreiben erschienen

Das aktuelle Rundschreiben steht Euch im Downloadbereich zur Verfügung.