BjN-Naturisten-Blog



Liebe Leser,

bitte beachtet, dass wir auf der Homepage nicht vollständig über unsere Aktivitäten berichten möchten. Wir wollen aber Interessenten einen kleinen Einblick in unser Bundeslebens ermöglichen und Platz für überbündische Berichte bieten.

 

Zum Schutz unserer jugendlichen Mitglieder versuchen wir möglichst auf personalisierte Fotos zu verzichten. Daher finden naturistische Aufnahmen ihren Platz in unserer Bundeszeitschrift: "Fahrtenbuch", anstatt öffentlich auf der Homepage.

 

Vielen Dank für Euer Verständnis!


Die letzten Meldungen:


Jugendwanderung im Naturpark Schlaubetal (Brandenburg) am 27.10.2019

Am Sonntag den 27. Oktober 2019 fuhren wir zum „Naturpark Schlaubetal“ am östlichen Rand von Brandenburg im Landkreis Oder-Spree. Hier startete unsere Jugendwanderung entlang der Landstraße bei Bremsdorf, wo unser erstes Ziel die Bremsdorfer Mühle sein sollte.

 

Doch leider entdeckten wir die Mühle nicht und entschieden uns dazu, wieder zum Waldgebiet zurück zu wandern. An diesem Tag hatten wir mit Nieselregen zu kämpfen, was uns allerdings nichts ausmachte, denn wir lenkten uns mit lustigen Ratespielen ab. Zurück am Startpunkt wanderten wir den Hang hinab und dann linksherum des Großen Treppelsees entlang.

Jugendwanderung im Schlaubetal  -  Bund junger Naturisten (BjN) e. V.  -  www.Jugendwanderung.de
Jugendwanderung im Schlaubetal - Bund junger Naturisten (BjN) e. V. - www.Jugendwanderung.de

Diese Waldwanderung war wirklich besonders, denn durch den plötzlichen Herbsteinbruch der letzten Tage, lag enorm viel Laub auf dem Boden, sodass man keine Wanderwege mehr erkennen konnte. So musste man sich doppelt anstrengen, um nicht auf Blättern oder Pilzen auszurutschen. Unser nächstes Ziel war die Beobachtungshütte, welche wir für eine kleine Pause nutzten und uns mit heißem Himbeer-Vanille Tee aufwärmten.

 

Anschließend versuchten wir anhand einer Karte unser nächste Ziel anzusteuern. Das klappte auch sehr gut –> beim zweiten Versuch. Einige Waldwege später entdeckten wir auf einem kleinen Berg den Aussichtspunkt „Himmel & Hölle“. Auf der Infotafel konnten wir die schaurige Geschichte lesen, wie dieser Ort zu seinem Namen kam.

 

Wir sind dann weiter den Schlaubetal-Wanderweg zurück zum Startpunkt gewandert. Etwas durchnässt vom knöchelhohen Laub, trafen wir auf dem Parkplatz ein und alle freuten sich auf die trockene und warme Rückfahrt nach Berlin.


Achtung Zeitumstellung! - Am Sonntag den 27.10.2019 von 3 auf 2 Uhr zurückstellen.
Achtung Zeitumstellung! - Am Sonntag den 27.10.2019 von 3 auf 2 Uhr zurückstellen.

Im 6. Fahrtenbuch werden wir unser legendäres Waffel-Rezept veröffentlichen.

Im FKK-Museum gibt es die Bilderserie als Vorschau:



Altstadtwanderung und Eroberung der "Gorch Fock I" in der Hansestadt Stralsund am 03.10.2019

Am Donnerstag, den 3. Oktober 2019 (Tag der deutschen Einheit) machten wir uns auf die Reise in die Hansestadt Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern), um im UNESCO-Weltkulturerbe eine Erkundungswanderung durchzuführen. Wir starten in Berlin bei Regen und kamen im sonnigen Stralsund gegen Mittag an, also ideales Wetter für unsere Jugendwanderung.

 

Zuallererst wanderten wir zum Alten Markt, dem Zentrum der Altstadt, um dort etwas gegen den Hunger zu tun. Von Pizza, über Pizza-Brötchen bis hin zur Küstenstulle suchte sich jeder Teilnehmer das passende Mittagsmahl aus und war nun gestärkt für die weiteren Kilometer. Wir besichtigten anschließend ein Miniatur-Museum über die Geschichte der Hansestadt.

Nach ein bisschen kreuz und quer durch die Stadt herumwandern, erreichten wir den Hafen von Stralsund, wo wir viele Schiffe und Boote bestaunen konnten. Ein Schiff fiel uns natürlich sofort ins Auge, das 1933 gebaute Segelschulschiff „Gorch Fock I“. Nach einer sehr kurzen Abstimmung entschieden wir uns dazu, den Programmpunkt: „Besuch des Ozeanium“ durch den neuen Programmpunkt: „Erobern der Gorch Fock I“ auszutauschen.

 

Auf dem Weg dorthin genehmigten wir uns jeweils noch ein Fischbrötchen, welche direkt von einem Fischerboot verkauft wurden. Der Rundgang über und durch die „Gorch Fock I“ war wahnsinnig spannend. Wann waren wir denn schon mal während einer Fahrt auf einem Segelschiff? Unter Deck war eine Museumsausstellung aufgebaut, mit vielen Utensilien aus der Zeit nach dem 2. Weltkrieg, als es von der Sowjetunion als Schulungsschiff eingesetzt wurde.

 

Nach der Eroberung der „Gorch Fock I“ setzten wir unsere Erkundungswanderung in der Altstadt fort und besuchten noch einige Sehenswürdigkeiten, wie z.B. den Fischmarkt, die St.-Nikolai-Kirche, das Johanniskloster und das Kütertor. Anschließend machten wir uns auf die Rückfahrt nach Berlin, wo wir am Abend von einem außergewöhnlichen Wandertag wieder eintrafen.


Baumkronenpfad & Lost-Places-Jugendwanderung in den Beelitz-Heilstätten (Brandenburg) am 22.09.2019

Am Sonntag den 22. September 2019 stand eine Erkundungswanderung im Landkreis Potsdam-Mittelmark (Brandenburg) auf dem Fahrtenplan. Wir haben einen richtigen Lost-Place, nämlich die Beelitz-Heilstätten erkundet und einen Einblick in die Geschichte der Anlage erhalten. Die Beelitz Heilstätten sind eine architektonisch gestaltete Krankenhaussiedlung für die naturnahe Heilung von Tuberkulosepatienten. Mit Hilfe von Wasserbädern, Luft- und Lichttherapien im Freien, sollte seinerzeit die Gesundheit der Patienten gestärkt werden.

Beelitz-Heilstätten (Brandenburg)  -  Bund junger Naturisten (BjN) e. V.  -  www.Jugendwanderung.de
Beelitz-Heilstätten (Brandenburg) - Bund junger Naturisten (BjN) e. V. - www.Jugendwanderung.de

Unser erstes Ziel war der Baumkronenpfad, welcher uns über die verschiedensten Gebäude führte und Einblicke in die Räumlichkeiten bot. Von der obersten Plattform aus, hatte man einen weiten und sensationellen Rundumblick auf die angrenzenden Wälder Brandenburgs. Entlang des Pfades konnte man anhand von Schildern die Gebäudekomplexe inhaltlich erkunden.

 

Anschließend gab es Gegrilltes und als Nachtisch ein Softeis. Danach setzten wir unsere Jugendwanderung zu den restlichen Gebäuden der Heilstätten fort. Auf der anderen Seite der Ortsdurchfahrt wanderten wir entlang von bereits sanierten Gebäuden, die nun als Wohnraum genutzt werden. Von den restaurierten Liegehallen waren nur noch die Skelette vorhanden, aber vermittelten dennoch einen guten Eindruck. Wir wanderten weiter durch die angrenzenden Wälder und im Kreis wieder zurück zum Startpunkt.



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